Wir sind Bäcker aus Leidenschaft. Wir backen und liefern täglich frisch und nehmen nur natürliche Zutaten. Wir pflegen das Handwerk und backen nach hauseigenen Rezepten. Zukauf-Teigstücke und Tiefkühl-Backwaren sind für uns absolut Tabu. 

VERANTWORTUNG

BROTGENUSS

Backen ist unsere Berufung aus Laib und Seele. Jeden Tag geben wir unser Bestes, damit unsere Produkte genau richtig werden! Mehr als unser Brot und Butter Geschäft seit über 50 Jahren.

BÄCKEREI und KONDITOREI

HANDWERK aus LEIDENSCHAFT

Die Bäckerei in Villingendorf steht im Zentrum unseres Familienunternehmens. Wir sind regional gewachsen. Backen ist Handarbeit mit Erfahrung. Die Backofen und Maschinen wurden ständig modernisiert. Wir beliefern unsere 11 Filialen im Umkreis von 30 Kilometer täglich frisch. Auch Sonntags!

Unsere PRODUKTE

Ein TRAUM aus MEHL und SCHOKOLADE

Alle Brote bis hin zum Feingebäck werden selbst hergestellt. Vom Natur-Sauerteig  bis zu den Füllungen für süßes Kleingebäck ganz ohne chemische Zusatzstoffe. Unser Konditorei-Sortiment umfasst alles von Kuchen, Schnitten, Torten, Motivtorten, Hochzeitstorten und außergewöhnlichen Sonderwünschen bis hin zu selbsthergestellten Schokofiguren.

Mit AUSZEICHNUNG

Der FEINSCHMECKER

Ausgezeichnet als eine der besten Bäckereien in Deutschland von der Gourmet-Zeitschrift „Der Feinschmecker“. Wir sind mehrfach bei Brot-Prüfungen mit Gold und Silber prämiert.

HISTORIE –
BÄCKEREI in der
2. GENERATION

Seit der GRÜNDUNG perfektionieren wir unsere REZEPTE

Jakob Geiger, wohnhaft in der „Unteren Mühle“ wo der Vater als Knecht Arbeit und Wohnung hatte. Arm war die Familie, während und nach dem Krieg. Immer dachte der kleine Jakob, so möchte ich einmal alles haben wie die Müllers-Kinder, vom Fahrrad bis zum Klavier, denn für ein paar Pfund Mehl konnte die Müllerfamilie alles haben bzw. tauschen von den Hamsterern. Nach der Volksschule kam der Jakob am 1. Aug. 1949 in die Lehre nach Sulgen zur Bäckerei Langenbacher. Tägliche Arbeitszeit 12 Stunden und 6 Tage in der Woche. Samstag’s war um 15 Uhr Feierabend und am Sonntagabend musste der Lehrling wieder antreten zum helfen. Neben Kost und Wohnung gab’s im 1.Jahr DM 1,– im 2. Jahr DM 3,– und im 3. Jahr DM 5,– Taschengeld pro Woche. Im Juli 1952 legte Jakob Geiger die Gesellenprüfung ab und blieb als Geselle (DM 15,– Woche) noch bis März 1953 bei seinem Lehrherrn, denn er wurde während seiner Lehrzeit wie ein eigener Sohn behandelt.

Es folgten von März 1953 bis März 1955 zwei Gesellenjahre in der Bäckerei Zaiss in Stgt.-Untertürkheim. Der Anfang war schwer, aus der kleinen Bäckerei in Sulgen in eine Große mit mehreren Gesellen, aber lehrreich. Als Bäckermeister Maser in Fluorn erfuhr, dass der Bäcker Jakob z.Zt. ohne Stelle war, machte er ihm ein Angebot und im April 1955 fing dieser in der Bäckerei-Cafe Maser an. In dieser Zeit verliebte sich Jakob auch in seine Eleonore. Zwecks Weiterbildung und von Bäckermeister Munz, Sulgen umworben nahm dieser im Okt. 1956 spontan die Stelle an. Da Hans Munz 2 Wochen vorher die Bäckerei Langenbacher als Pächter übernommen hatte, war dieser froh, denn sein Geselle Jakob kannte alle Kunden mit Namen. Im Juli 1958 erfuhr Ernst Maser in Fluorn, dass Geiger die Stelle wechseln will und holte ihn postwendent wieder in seinen Betrieb. Für Jakob war es so bequemer, denn in Fluorn wohnte sein Schatz und er hatte inzwischen auch die Tanzkapelle „Fixsterne“ später „Jakob Geiger Quintett“ gegründet. Neben der Arbeit (er führte die Backstube allein), abend’s Meisterkurs und am Wochenende Tanzmusik. Im Januar 1959 dann die Meisterprüfung bei der Handwerkskammer Reutlingen und im April die Heirat mit seiner Eleonore. Anfangs wohnte man bei den Schwiegereltern die einen Tante Emma Laden betrieben.

Nachdem die inzwischen geborenen Mädchen Silvia und Cornelia aus dem Gröbsten waren, wurde der langgehegte Wunsch selbstständig zu werden realisiert und am 13. Mai 1963 die Bäckerei Platz in Oberndorf a.N. gepachtet. Auf fünf Jahre war der Pachtvertrag unterzeichnet. Doch genau nach zwei Jahren kam Ernst Maser, ehemaliger Chef, 49jährig, durch einen Autounfall ums Leben.

Auf Bitten von Frau Maser (der älteste Sohn Lothar hatte gerade ausgelernt) übernahmen die Geigers im Juli 1966 das “Cafe-Bäckerei-Fremdenzimmer“ Maser in Fluorn. Es folgten fünf schwere Jahre, denn am 4.Okt. 1966 kam zu den zwei Mädchen noch der Stammhalter Ralf dazu.
Morgens die Backstube, abends im Cafe, die Mutter mit einer Hilfe im Laden, drei kleine Kinder, in der Küche Vesper machen, jeden Morgen Betten abziehen, da meist nur Vertreter übernachteten. Zum Glück waren die Eltern im Dorf und halfen am Sonntag, wenn der meiste Betrieb war. 1971 erfuhr Bäckermeister Keck, Dunningen, dass Geigers Pacht ausläuft und bot denen seine Bäckerei zur Pacht an, welche im März 1971 übernommen wurde. Eigentlich suchte man schon seit geraumer Zeit etwas zum kaufen, doch meist waren die besichtigten Betriebe veraltet. Im Jahre 1973 erfuhren dann Geigers, dass die Bäckerei Renner, Villingendorf verkauft werden sollte und schlugen zu. Am 15. Januar 1974 nachdem ein neuer Laden eingebaut war, wurde endlich, voller Stolz die eigene Bäckerei eröffnet. Eine 80 Stundenwoche war normal, man hatte Schulden und glaubte nie mehr Urlaub machen zu können. Nebenher nahm der Chef noch zahlreiche Ehrenämter in Innung, Einkaufsgenossenschaft „Bäko“ sowie der Krankenkasse „IKK“ an, in die ihn seine Kollegen gewählt hatten. Die Bäckerei in Dunningen wurde noch 2 Jahre bis zum Pachtende als Filiale weiter geführt und dort auch die ersten 10 Monate gebacken, bis der An- und Umbau in Villingendorf fertig war. Im Okt. 1974 konnte die jetzt größere und auf das modernste eingerichtete Backstube bezogen werden.

Wie richtig die große Investition war, zeigte sich in den folgenden Jahren. Mit Fleiß und auch Glück wuchs der Umsatz durch verschiedene Großlieferungen von Jahr zu Jahr. Man konnte jedes Jahr vier Wochen Urlaub machen und im Jahr 1984 anlässlich der „ Silber-Hochzeit“ konnten die Geigers auch ihr schmuckes Eigenheim beziehen. 1989 wurde in der Ortsmitte ein Supermarkt gebaut, für die Geigers ein Schock, denn der Chef war nun schon 54 und wie reagiert man jetzt ? Wie vom Bäko-Betriebsberater empfohlen, wurden nochmals DM 300.000 investiert. Die Lebensmittel wurden abgestoßen, und der Laden geteilt. Die Hälfte kam zur Backstube als Konditorei, die zweite Hälfte als Laden mit neuer Einrichtung und Blick in die Backstube. Dort wurde noch ein zweiter Backofen installiert und für das Büro eine EDV Anlage gekauft. Gleichzeitig wurde in Oberndorf die erste Filiale eröffnet. Nun hatte sich der Kreis geschlossen, da man 1963 in Oberndorf gestartet war, damals 14 Bäckereien und 1990 nur noch Filialen. Auch diese Investition hatte sich als richtig erwiesen.

„Landbäckerei Geiger“ Die 2.GENERATION

1993 im Sommerurlaub sagte Jakob zu seiner Eleonore, Du unser Ralf ist jetzt 27 und Meister, ich meine er soll jetzt weiter machen. Wieder Zuhause, sagte Ralf ohne Bedenkzeit „Ja“ und übernahm am 1.Januar 1994 den elterlichen Betrieb mit 15 Angestellten darunter auch Tochter Cornelia die am 1.Aug. 1977 ihre Lehre bei den Eltern als Bäckerei-Fachverkäuferin begonnen hatte. Die ersten Jahre arbeiteten die Eltern noch bei ihrem Sohn als Angestellte und hatten jetzt endlich auch den 8 Stundentag und die 5 Tagewoche. Heute sind die Beiden stolz auf das Erreichte. Es waren harte Jahre, aber die Mühe hat sich gelohnt. In jungen Jahren schon, versuchte sich der Ralf mit vielerlei Backkunst Familie und Freunde zu erfreuen und bekam so den Hang zur Handwerksgilde. Im Alter von 10 Jahren richtete er dann eine entscheidende Frage an Vater Jakob, als es darum ging, welche weiterführende Schule er nach der Grundschule besuchen sollte. „Papa was mach ich denn jetzt“. Eine Antwort war einfach: „Wenn du Bäcker werden willst, dann reicht auch die Hauptschule. Dann kommst du schon früh in die Lehre und hast die Möglichkeit eher als andere Geld zu verdienen“.

Nach solcher Antwort war ein Schulabgang mit 15 Jahren die Folge. Mit fast 16 Jahren begann der Ralf dann eine Lehre zum Bäcker beim „Cafe Herz“ in Rottweil. Dort wechselte zu diesem Zeitpunkt gerade die Geschäftsführung vom Besitzer Karl Herz zum Pächter Wolfgang Dold. Kurz nach dem 16. Geburtstag hatte er dann die Prüfung für den 80-erle – Führerschein abgelegt und sich vom Konfirmationsgeld eine Honda MTX gekauft. Leider war nur drei Wochen nach dem Anmelden des Klein-Motorrads der erste Unfall da. Ein gesplittertes Schienbein war die Folge. 

Nach fast sieben Monaten Heilungsphase wechselte der Ralf dann in den elterlichen Betrieb, da der Pächter vom „Cafe Herz“ eine Lehrzeitverlängerung vorschlug. Nach nur knapp zwei Jahren effektive Lehrzeit schloss er dann die Prüfung als bester im praktischen Teil der Innung „Schramberg/Oberndorf/Sulz“ ab. Es folgten dann mehrere Gesellenjahre im elterlichen Betrieb, sowie im „Cafe Sapel“ in Königsfeld und der „Bäckerei Fischerkeller“ in Bad Dürrheim, bevor man sich an der Meisterschule in Stuttgart einschrieb. Nach sechs Monaten intensiver Schulung erreichte der Ralf dann am 10. März 1991 den Meistertitel mit „sehr Gut“ im theoretischen Teil, sowie einem „Gut“ im praktischen Bereich. Als Ausbilder im Betrieb der Eltern unterwies er dann mehrere jungen Menschen der Backkunst, die dann auch hervorragende Prüfungen ablegten, die mit verschiedenen Ehrungen und Einladungen zu weiteren Leistungswettbewerben belohnt wurden.

Im Herbst 1992 schrieb der Ralf sich dann an der Hochschule für Betriebswirtschaft in Frankfurt ein, um dort den Betriebswirt abzulegen. Zu diesem Vorhaben kam es jedoch nicht, da im Juni des Jahres 1993 (kurz vor Beginn der Schule in Frankfurt) die elterliche Frage an ihn gerichtet wurde, ob er die Bäckerei zum Jahreswechsel übernehmen wolle. Trotz Bedenken der eigenen Eltern, ob er diesen großen Berg an Verantwortung, finanzieller Belastung und den Verzicht auf große Teile an Freizeit überhaupt bewältigen könnte, war die Zusage ganz obligatorisch. Zu diesem Zeitpunkt war der Ralf ohne feste Bindung. Die Jahre zuvor war ein Wechsel von verschieden Beziehungen die Folge eines schwierigen Berufsfeldes, mit dem sich kaum eine Frau anfreunden wollte. Denn 80 bis 100 Std. pro Woche, kein Freitagabend zum Ausgehen, kein Samstag frei und Sonntagabend wieder im Geschäft, dass wollte eben niemand haben. Allerdings das Geld und auch so manche schönen Dinge (Auto, Urlaub etc.) waren dann doch verlockende Anreize für einen Versuch von manchen Damen. Es stellte sich, je älter der Ralf wurde, dann immer schneller heraus, worauf die Freundschaften tatsächlich aufbauten.

So kam es, dass er an einem Samstagabend im September des Jahres 1995 in einem Tanzlokal seiner heutigen Frau „Silke“ über den Weg lief. Der erste Blick war dann auch der ausschlaggebende für die Zukunft. Denn man hoffte auf ein baldiges Wiedersehen nach dem man sich in Freundschaft getrennt hatte.


Dieses Mal jedoch täuschte er ein normales Leben als Bäckergeselle vor. Auch seinen Mercedes verschwieg er. Und so folgte erst zwei Wochen später die Wahrheit über den tatsächlichen Lebenswandel vom Ralf. Stieftochter „Antje“ schloss der Ralf vom ersten Tag an wie seine eigene Tochter ins Herz. Am 5. Juni 1999 wurde dann eine wunderschöne Hochzeit gefeiert  und „die Bestellung“ von Tochter Antje gleich in die Tat umgesetzt. So kam Sohn „Steven“ zur Familie hinzu, der am 22.02.2000 das Licht der Welt erblickte. Trotz alldem blieb die Zeit im Betrieb nicht stehen und der Ralf war zeitgleich mit dem Aufbau seiner ersten eigenen Filiale in Rottweil unter erheblichem Zeitdruck beschäftigt. Am 07.März 1996 eröffnete man diese mit einem attraktiven Angebot.

In den Herbstferien des Jahres 2000 weilte dann die Familie Geiger für zehn Tage auf Fuerteventura um Urlaub zu machen. Am Donnerstag, den 02.11.2000 wurde diese Freizeit jedoch unterbrochen, als ein Anruf von Vater Jakob den Ralf erreichte, der ihm mitteilte, dass die Bäckerei ADE Probleme mit dem Pächter aus der Nachbarortschaft habe und dringend eine Übernahme von uns wünschenswert wäre. Da diese Bäckerei nur noch am Freitag liefern würde, wäre die Versorgung der Ortschaft am Samstag nicht mehr möglich. Kurzerhand sagte man eine Belieferung und Verkauf unter Regie der Hausbesitzer zu. Durch den zusätzlichen Arbeitsaufwand, war es jedoch unmöglich den Urlaub fortzusetzen. Dies führte zu großen Anstrengungen: Ein Nachtflug nach Köln und Transferabholung von Köln Nachts um 1.00 Uhr. Am Samstag wurde kurzerhand die Bäckerei ADE beliefert, Sonntags ein Gespräch geführt und sogleich die Entscheidung über eine Übernahme als Filiale getroffen. Nach nur drei Tagen Planung und Betriebs-Umstrukturierung wurde die Bäckerei ADE als Filiale der Landbäckerei GEIGER am Donnerstag drauf wieder eröffnet. So entstand letztendlich Fachgeschäft Nummer 4 in einer „Nacht und Nebel“ Aktion. Fachgeschäft Nr.5 folgte nur ein Jahr später, nämlich genau am 15.November 2001. Die Übernahme der Bäckerei Steinbach in Aistaig erfolgte nach nur zweiwöchigem Umbau. Da dieses Mal genügend Zeit zur Verfügung stand, konnte dieses Projekt gut vorbereitet werden. Um die Mengen an Backwaren überhaupt noch zu bewältigen, wurde die Produktion drei Monate zuvor unter erheblichen finanziellen Aufwendungen modernisiert, rationalisiert und erweitert. Zwischendurch nahm man sich Zeit, um öffentliche Präsentationen z.B. zum „50 jährigen Bestehen Baden-Württembergs“ den längsten Kuchen zu sponsern, dessen Erlös dem Deutschen Roten Kreuz Villingendorfs zum Kauf eines Frühdefribrilators zu Gute kam.

Auch im privaten Bereich wurden Anstrengungen unternommen, wie dreimal in den letzten Jahren in der Ferienzeit das Ferienprogramm als geschulter Inline-Lehrer die Jugend von Villingendorf zu unterweisen.

Außer das man in manchen Vereinen noch als aktives Mitglied beiwohnte wurden auch ehrenamtliche Tätigkeiten, so das Amt des stellvertretenden Obermeisters der Innung Schramberg/Oberndorf/Sulz ausgeübt. Als Aufsichtsratsmitglied der BÄKO Freudenstadt, und nach der Fusion der BÄKO Südwürttemberg bestritt man weitere Zeitaufgaben für das Handwerk. Erwähnenswert bleibt auch die Teilnahme an einem Arbeitskreis, der sich mit weiteren elf Kollegen aus dem gesamten Raum Baden Württembergs mehrmals zu Betriebsbesichtigungen und Seminaren trifft, um auch weiterhin für die Zukunft ansprechende Akzente zu setzen. Trotz schlechter Wirtschaftslage plant der Ralf weiter, so dass für das Jahr 2007 ein Neubau der Produktion im Industriegebiet von Villingendorf errichtet werden soll. Deshalb kam am 05.08.2003 auch Tochter Kim-Michelle hinzu – vielleicht zur Unterstützung ihres Bruders Steven beim Neubau…

Die Zukunft kommt rasend schnell und wir bereiten uns bestmöglichst darauf vor.


Fortsetzung folgt …

STELLENANGEBOTE

Konditor (m/w/d)

Voll- und Teilzeit
Wir suchen an den Standorten: Villingendorf, Rottweiler Str. 40
Ihre Aufgaben: Herstellung von gebackenen Kuchen, Torten, Desserts, Dauergebäck, Eis und Spezialtorten
Wir bieten: Spannende, interessante und verantwortungsvolle Tätigkeiten, Ein innovatives und expandierendes Arbeitsumfeld, Ein positives Arbeitsklima, angenehme Arbeitszeiten (Montag bis Samstag ab 05.30 Uhr / sonntags frei), 30-Tage Urlaub, weitere zusätzliche Leistungen
Wir erwarten: Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und Flexibilität zeichnen Sie aus, Selbstsicheres und freundliches Auftreten, Hohe Qualität und Kundenzufriedenheit haben für Sie höchste Priorität, Leidenschaft fürs Backen, Begeisterung für die Welt der Konditorei, Qualitätsdenken und gute handwerkliche Fähigkeiten

Mitarbeiter (m/w/d) in allen Bereichen

Voll- und Teilzeit
Wir suchen an allen Standorten: u.a. Bäckerei-Fachverkäufer, Bäcker, Koch, Auszubildende für alle Bereiche in der Backstube und im Verkauf…
Ihre Aufgaben: Herstellung von gebackenen Kuchen, Torten, Desserts, Dauergebäck, Eis und Spezialtorten
Wir bieten: Spannende, interessante und verantwortungsvolle Tätigkeiten, Ein innovatives und expandierendes Arbeitsumfeld, Ein positives Arbeitsklima, angenehme Arbeitszeiten (Montag bis Samstag ab 05.30 Uhr / sonntags frei), 30-Tage Urlaub, weitere zusätzliche Leistungen
Wir erwarten: Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und Flexibilität zeichnen Sie aus, Selbstsicheres und freundliches Auftreten, Hohe Qualität und Kundenzufriedenheit haben für Sie höchste Priorität, Leidenschaft fürs Backen, Begeisterung für die Welt der Konditorei, Qualitätsdenken und gute handwerkliche Fähigkeiten

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann bewerben Sie sich hier oder schriftlich unter folgender Adresse:

Landbäckerei GEIGER
Zu Hd. Herr Ralf Geiger

oder Frau Antje Schleicher
Rottweiler Str. 40
78667 Villingendorf

oder rufen Sie uns an unter  07 41 – 348 60 60

Email: antje.geiger@landbaeckerei-geiger.de